Die Bundesstiftung Baukultur machte auf ihrer Sommerreise quer durch Deutschland auch in diesem Jahr wieder Station in Sachsen-Anhalt. Auf Einladung der „Landesinitiative Architektur und Baukultur in Sachsen-Anhalt“ hielt das Baukulturmobil am 17. August 2026 in der UNESCO-Welterbestadt Quedlinburg.
Quedlinburg ist weltbekannt für sein historisches Fachwerkensemble. Doch Baukultur endet hier nicht in der Vergangenheit. Im Fokus des Besuchs stand der spannende Dialog zwischen dem historischen Erbe und der modernen Architektur sowie der zeitgemäßen Sanierung.
Neben der Übergabe des Faltblatts „Architektur entdecken: Quedlinburgs Bauten des 20. und 21. Jahrhunderts“ an den Oberbürgermeister der Welterbestadt Quedlinburg Frank Ruch gewährte das Deutsche Fachwerkzentrum Einblicke in die Arbeit des Vereins. Ein anschließender Stadtspaziergang führte zu beispielhaften Sanierungsprojekten und bot Raum für den direkten Austausch mit den Architekt*innen, Bauherr*innen, Nutzer*innen und der Stadtverwaltung über die Chancen und Herausforderungen beim Bauen im Bestand.
Hintergrund:
Die Sommerreise der Bundesstiftung Baukultur mit dem Baukulturmobil versteht sich als Plattform: Sie bringt Menschen zusammen, die sich für die Qualität unserer gebauten Umwelt starkmachen – mit Praxisbeispielen, Ideen und Gesprächsanlässen, die zum Weiterdenken und Nachahmen einladen. Sie findet seit 2020 ein Mal jährlich statt.














